Cookies auf unserer Seite.

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen.

Ein Cookie ist ein kurzes Text-Snippet, das von unserer Website an Ihren Browser gesendet wird. Es speichert Informationen zu Ihrem letzten Besuch. So finden Sie sich auf unserer Website schneller zurecht und nutzen sie effektiver, wenn Sie sie das nächste Mal aufrufen.

Akzeptieren

Therapie / Angebot

Methoden

Es werden neben Gesprächen oft auch ergänzende Methoden und praktische Übungen durchgeführt. So könnten z.B. Entspannungsübungen, das Einüben neuer Verhaltensweisen im Rollenspiel, Übungen zum Überwinden von Ängsten, imaginative Verfahren und achtsamkeitsbasierte Methoden eingesetzt werden. Die Auswahl an Techniken ist groß. Wichtig ist der individuelle Blick auf Ihre Bedürfnisse und Problemstellungen. Daher erarbeite ich mit Ihnen einen individuellen Therapieplan. Zudem könnten „therapeutische Hausaufgaben“ als sinnvoll erachtet werden, d.h. Sie können sich z.B. zuhause selbst beobachten, konkrete Planungen umsetzen und üben. Wichtig ist, dass wir gemeinsam die von Ihnen erlebten Belastungen und Einschränkungen herausarbeiten, und darauf aufbauend möglichst konkret die Therapieziele formulieren. Der Erfolg der Therapie lässt sich messen an diesen Therapiezielen.

 
Folgende Themen oder Problembereiche könnten Sie bei mir behandeln lassen:
  • Affektive Störungen (insbesondere Depressionen / Burnout)
  • Anpassungsstörungen  und Trauerreaktionen (nach belastenden Ereignissen wie Trennung, Verlust, Krankheit)
  • Angststörungen (Agoraphobie, Panikstörung, soziale Phobie, spezifische Phobien, Zwangsstörungen, generalisierte Angststörung,  posttraumatische Belastungsstörung).
  • chronische Schmerzen / chronische somatische Erkrankungen
  • somatoforme Störungen (z.B. Störungen mit verschiedenen und wechselnden körperlichen Beschwerden, Krankheitsängste)
  • Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit sowie weitere stoffgebundene und nicht-stoffgebundene Abhängigkeitserkrankungen
  • Essstörungen
  • Sexuelle Funktionsstörungen (z.B. bei Frauen fehlende sexuelle Lust oder sexuelle Aversion, bei Männern vorzeitiger Samenerguss oder übermäßiges sexuelles Verlangen)
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Impulskontrollstörungen (z.B. Trichotillomanie, Dermatillomanie)
  • Probleme im Lern- und Arbeitsverhalten (Prokrastination, Prüfungsangst)
  • Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafstörungen)
  • hyperkinetische Störungen (ADS / ADHS) im Erwachsenenalter